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Du lernst gerade jemanden kennen und ertappst dich dabei, wie du ständig darüber nachdenkst, was der andere fühlt oder ob du etwas falsch gemacht hast? Keine Sorge – solche Gedanken sind völlig normal, aber sie können dich emotional stark belasten.
In diesem Artikel zeige ich dir, wie du typische Muster erkennst, dein Kopfkino beruhigst und lernst, mit mehr Vertrauen und innerer Ruhe auf neue Beziehungen zu reagieren.
Verlustangst in der Kennenlernphase: Ursachen, Auslöser und psychologische Hintergründe
Du möchtest erfahren, woher deine Verlustangst in der Kennenlernphase kommt und was sie in dir auslöst? Dann lohnt sich ein Blick auf die psychologischen Hintergründe.
Was ist eine Kennenlernphase? Dauer, Bedeutung und typische Dynamiken
Die Kennenlernphase bezeichnet den Zeitraum, in dem zwei Menschen sich neu entdecken, Interesse zeigen und prüfen, ob eine Beziehung entstehen könnte. In dieser Phase passieren viele kleine Schritte: ein erstes Treffen, das Schreiben von Nachrichten, Gespräche über Vorlieben, Werte und Erwartungen, vielleicht ein gemeinsames Date oder mehrere.
Emotionen sind oft intensiv, und man fühlt sich dabei oft unsicher, weil noch keine feste Bindung besteht – du bist neugierig, aufgeregt, aber auch leicht verletzlich. Typische Dynamiken dieser Phase sind der ständige Balanceakt zwischen Nähe und Distanz, der viele verunsichert.
Auch kann die Phase zeitlich sehr unterschiedlich verlaufen: Manche lernen sich in wenigen Wochen intensiv kennen, andere bleiben Monate auf dem lockeren Level.
Mir ist wichtig, dass du weißt: Es gibt kein allgemeingültiges Zeitmaß, sondern dein Tempo zählt. Dabei entsteht leicht eine emotionale Unsicherheit, weil noch kein stabiler Rahmen vorhanden ist – und genau dort kann die Verlustangst anknüpfen.
Was sind Verlustängste? Definition und emotionale Auswirkungen

Verlustängste beschreiben die Furcht, eine wichtige Bezugsperson oder eine aufkeimende Beziehung zu verlieren – nicht nur durch konkrete Trennung, sondern schon durch das Gefühl von Nicht‑Genügen oder Versagen in der Beziehung.
Emotional kann sich das so äußern: ständiges Grübeln darüber, ob der andere dich noch mag, das Bedürfnis nach permanenter Bestätigung, Eifersucht auf Kleinigkeiten und ein Verhalten, das eher klammert als locker bleibt.
Wenn du solche Gefühle kennst, mach dir bewusst: Diese Ängste sind nicht Zeichen von Schwäche oder verrücktem Verhalten, sondern oft Resultat vergangener Unsicherheiten – sie zeigen, dass dir viel an diesem neuen Kennenlernen liegt. Die Frage ist: Wie damit umgehen, ohne dich selbst und den anderen zu blockieren?
Tipp: Du möchtest mehr über Verlustangst erfahren? Dann höre doch mal in meine Podcast-Folge „Verlustangst verstehen und heilen: Ein Weg zurück ins Vertrauen“ rein und erfahre, was Verlustangst ist, wo sie her kommt und was du machen kannst, um wieder ein Stückchen mehr bei dir anzukommen.
Angst verlassen zu werden in der Kennenlernzeit: Warum sie so häufig ist
Gerade in der Kennenlernphase entsteht eine besonders hohe Anfälligkeit für Angst vor Verlassenwerden, weil noch keine klaren Verbindlichkeiten bestehen – und damit noch keine Sicherheit.
Zusätzlich kommt hinzu: Wenn du wenig Erfahrung hast mit dem Dating oder die letzte Beziehung unschön ausgegangen ist, vergleichen sich Gedanken oft mit alten Mustern – „Was war, wenn…“, „Was wenn er/sie jetzt das Interesse verliert?“ – und führen direkt zu Unsicherheit. In der Kennenlernphase sind solche Gedanken völlig normal – problematisch wird es nur, wenn sie dein Handeln dominieren.
Ein Beispiel: Du willst unbedingt die erste Nachricht schreiben, weil du Angst hast, der andere denkt jetzt schon, du willst ihn verlieren, obwohl vielleicht gerade einfach nur Alltag ist. So wird Sorge zur Antizipation von Verlust und genau diese Dynamik kann dein Kennenlernen statt zu erleichtern eher belasten.
Verlustangst und Angst verletzt zu werden: Wo liegt der Unterschied?
Diese beiden Ängste sind eng miteinander verbunden, aber nicht identisch:
- Verlustangst fokussiert sich auf den Gedanken „Ich könnte ihn/sie verlieren“ oder „Er/Sie könnte mich verlassen“.
- Angst, verletzt zu werden, zielt eher darauf ab, durch Nähe oder Offenheit verletzt, abgelehnt oder enttäuscht zu werden – also nicht nur die Trennung an sich, sondern der Schmerz, der damit verbunden ist.
Psychologen betonen, dass Verlustangst oft mit einem geringen Selbstwertgefühl einhergeht: Du fühlst dich nicht sicher genug, geliebt zu werden und erwartest deshalb, dass etwas weggenommen wird.
Anders gesagt: Wenn du mehr Angst davor hast, verletzt zu werden, statt wirklich verlassen zu werden, dann wirkt sich das oft auf deine Bereitschaft aus, dich emotional zu öffnen.
In der Kennenlernphase kann das bedeuten: Wer Angst vor Verletzung hat, vermeidet oft Intimität, obwohl genau diese Nähe gebraucht wird – woraus wiederum Verlustangst resultieren kann, weil du dich selbst schützt, aber damit auch nicht wirklich Verbindung aufbaust.
Symptome von Verlustängsten in der Kennenlernphase erkennen

Du bist unsicher, ob deine Gefühle normal sind? In diesem Abschnitt siehst du, wie sich Verlustangst bemerkbar macht – emotional und im Verhalten.
Verlustangst Symptome: So zeigt sich die emotionale Unsicherheit
Wenn du dich fragst, ob deine Unsicherheit vielleicht mehr als „nur Dating‑Nervosität“ ist – hier sind typische Symptome:
- Gedanken wie „Was, wenn er/sie jetzt doch kein Interesse mehr hat?“ oder „Wenn ich mich nicht sofort melde, ist er/sie weg“.
- Übermäßige Eifersucht auf Kleinigkeiten: etwa wenn der andere noch mit Freunden schreibt und du sofort innerlich Alarm schlägst.
- Das ständige Suchen nach Bestätigung – „Sag mir, dass du mich magst“, „Schreib mir, damit ich weiß, dass du noch da bist“.
- Körperliche Reaktionen wie Herzrasen, Druck auf der Brust oder das Gefühl, emotional nicht zur Ruhe zu kommen.
Wenn du einige dieser Symptome wiedererkennst, mach dir bewusst: Das ist kein unlösbares Problem – aber es ist ein Signal, dass du genauer hinschauen solltest, was bei dir los ist.
Typische Verhaltensmuster in der Kennenlernphase bei Verlustangst
Hier findest du typische Verhaltensweisen, die mit Verlustangst einhergehen – wenn du sie bei dir erkennst, ist das bereits ein guter Schritt zur Selbstwahrnehmung:
- Du meldest dich ständig und fühlst dich schlecht, wenn nicht sofort geantwortet wird.
- Du lässt eigene Hobbys und Freunde hinten anstehen, weil du Zeit mit der anderen Person möchtest – aus Angst, dass du sonst irrelevant wirst.
- Du interpretierst neutrale oder freundliche Gesten als Zeichen dafür, dass der andere dich behalten muss – oder im Gegenteil, als Zeichen für Ablehnung.
- Du reagierst mit Rückzug oder machst dich klein, sobald du denkst, der andere könnte dich verlassen.
- Kontrolle und Überwachung: z. B. nachfragen, wo der andere gerade ist, wie lange er mit Freunden bleibt etc., um das Gefühl der Kontrolle über den Verlust zu gewinnen.
Dieses Muster erzeugt einen Teufelskreis, den du nur bewusst erkennen und durchbrechen kannst.: Die Angst führt zum vermeintlichen Versuch der Kontrolle → der andere fühlt sich eingeengt → distanziert sich → deine Angst verstärkt sich → du versuchst noch mehr Kontrolle zu bekommen.
Wenn du beginnst, dein Verhalten bewusst zu beobachten, ist das ein entscheidender Schritt in die richtige Richtung und hin zur Veränderung.
Verlustangst überwinden: Strategien für mehr emotionale Stabilität
Du möchtest lernen, deine Verlustangst zu überwinden? Hier erfährst du, wie emotionale Ruhe möglich wird.
Was tun bei Verlustängsten in der Kennenlernphase?
Wenn du dich in einer Kennenlernphase befindest und spürst, dass deine Verlustangst mitmischt, helfen dir diese Strategien:
- Akzeptiere deine Gefühle: Erkenne, dass du Angst hast – ohne dich dafür zu verurteilen. Der erste Schritt zur Veränderung ist oft das ehrliche Eingeständnis.
- Reflektiere deine Ursachen: Warum hast du diese Angst? Reflektiere deine Ursachen: Vielleicht reagiert dein inneres Kind auf alte Verletzungen oder Bindungserfahrungen.
- Setze auf Selbstwert‑ und Selbstfürsorge: Stärke deinen Selbstwert, statt vom anderen ständig erwartest, dir Sicherheit zu geben. Wenn du dich selbst als wertvoll siehst, nimmt die Angst ab.
- Nutze das Hier und Jetzt: Vermeide, deinen Kopfkino-Modus laufen zu lassen („Was wenn er/sie …“). Stattdessen: Was passiert gerade? Wie fühle ich mich jetzt?
- Erhalte dein eigenes Leben: Achte darauf, dass du weiterhin Hobbys, Freunde und Räume für dich hast. Wenn dein Leben nicht nur aus dem Kennenlernen besteht, fühlst du dich unabhängiger – und damit stabiler.
Was tun gegen Eifersucht und Verlustangst beim Dating?
Eifersucht ist oft der Ausdruck einer tiefer liegenden Verlustangst. Wenn du gerade jemanden kennenlernst und Eifersucht spürst, kann das Unsicherheit auslösen – aber du kannst lernen, damit umzugehen:
- Erkenne sie als Signal: Wenn du merkst „Ich bin eifersüchtig“, halte kurz inne und frage: „Warum fühle ich mich gerade so?“
- Kommuniziere ehrlich und konstruktiv: “Ich merke, dass ich mich gerade unsicher fühle, weil…” – ohne Vorwurf, ohne Drama. Das schafft Verbindung ohne Klammern.
- Grenzen respektieren: Jeder hat ein eigenes Tempo im Kennenlernen und Freiräume sind nicht automatisch ein Zeichen von Desinteresse.
- Alternative Gedanken aktiv einsetzen: Statt „Er liegt sicher mit jemandem anderen im Bett“, denk „Er ist gerade mit Freunden unterwegs, und das ist okay“.
- Handlungen bewusst ändern: Wenn du z. B. das Bedürfnis hast, ständig zu schreiben – gestalte bewusste Pausen. Nicht um Spielchen zu spielen, sondern um Raum zu schaffen für dich und deine Emotionen.
Therapie bei Verlustangst: Wann professionelle Hilfe sinnvoll ist
Manchmal reichen die eigenen Strategien nicht aus – und das ist völlig in Ordnung. Dann kann professionelle Unterstützung sinnvoll sein:
- Wenn deine Verlustangst dauernd präsent ist, dich vom Dating abhält oder dich in jeder neuen Begegnung glaubhaft sabotiert.
- Wenn körperliche Symptome auftreten (z. B. Angst‑Paniken, Schlafstörungen) oder du dich emotional sehr eingeengt fühlst.
- Wenn Verlustangst oder Bindungsangst regelmäßig dein Verhalten steuern, kann professionelle Hilfe sinnvoll sein.
Hinweis: Gespräche mit einem Partner‑ oder Einzeltherapeuten können hier die Basis sein – du bekommst einen sicheren Rahmen, deine Ängste zu verstehen und zu bearbeiten. Gerne unterstütze und begleite ich dich hierbei. Schaue dafür gerne einmal in meinen Raum der inneren Sicherheit „Zurück zu dir“ vorbei.
Verhaltenstipps: So bleibst du in der Kennenlernphase interessant

Wie zeigst du Interesse, ohne zu klammern? Diese Tipps helfen dir, authentisch zu bleiben und gleichzeitig attraktiv zu wirken.
Nähe zulassen ohne sich zu verlieren
Es geht darum, Nähe zuzulassen – aber nicht auf Kosten deines Selbst. Das heißt: Du bist offen, ohne dich komplett anzupassen oder dich innerlich zurückzuziehen. Bleibe in Kontakt mit deinen eigenen Gefühlen und Grenzen, anstatt dich komplett auf den anderen einzustellen. Wenn du dich selbst noch hast, bleibst du auch interessanter, weil du nicht alles auf den anderen richtest – sondern auch ein eigenständiger Mensch bist.
Ich mag dich – aber wie viel Gefühl ist zu viel?
Gefühl ist schön – intensive Gefühle zeigen, dass du wirklich interessiert bist. Aber wenn du schon nach zwei Dates große Gefühle zeigst, kann das den anderen abschrecken statt näherbringen. Es geht darum, authentisch zu bleiben, statt Gefühle zu überhöhen oder zu unterdrücken. Halte dein Verhalten im Einklang mit deinem Tempo. Wenn du merkst, dass deine Gefühle dich antreiben, aber nicht bestimmen, bist du im gesunden Bereich.
Einfach nicht mehr melden macht interessant – Mythos oder Wahrheit?
Der Rat „Mach dich rar“ klingt oft verlockend – wirkt aber selten so souverän wie gedacht. Wenn du bewusst den Kontakt abbrichst, um interessant zu wirken, kann das ebenso manipulierend wirken und Misstrauen erzeugen.
Besser ist: melde dich dann, wenn du echtes Interesse hast – und wenn du nicht gemeldet hast, dann nicht aus Strategie, sondern weil du gerade mit dir beschäftigt warst. Authentizität schlägt Spielchen – und wenn du dich locker verhältst, bleibst du interessant, ohne frustriert zu sein.
Praktische Fragen rund um die Kennenlernzeit
Im Dating-Alltag tauchen viele Unsicherheiten auf. Hier erfährst du, wie du typische Situationen locker und klar meistern kannst.
Wie oft treffen ist normal?
Ein häufiger Irrglaube: „Wir müssen uns jetzt so oft wie möglich sehen, damit es klappt.“ Tatsächlich gibt es keinen festen Standard, denn jeder Mensch ist anders – manche wollen alle paar Tage ein Treffen, andere brauchen erstmal Abstand, um das Erlebte zu verarbeiten.
Wichtig ist: Du fühlst dich dabei gut und nicht überfordert. Wenn du merkst, dass du dich nach einem Treffen rastlos fühlst, nur weil der nächste Termin noch nicht steht, könnte das ein Zeichen für die oben beschriebene Unsicherheit sein.
Vertrauen aufbauen: wie gelingt der Beziehungsstart?
Vertrauen entsteht nicht über Nacht – es wächst durch Verlässlichkeit, durch Kongruenz zwischen Wort und Tat, durch kleine Gesten im Alltag. In der Kennenlernphase heißt das: Du zeigst Interesse, bist präsent, aber auch wirklich du selbst. Du sprichst über deine Gedanken und Gefühle in angemessenem Rahmen – nicht sofort über „für immer“, aber über deine Wünsche, Werte und was dir wichtig ist. Gleichzeitig gibst du Raum – dem anderen und dir.
So entsteht eine Balance, die Vertrauen begünstigt.
Wann ist der richtige Zeitpunkt, über Gefühle in der Kennenlernphase zu sprechen?
Ein guter Moment für ein Gespräch über Gefühle ist dann, wenn du selbst Klarheit hast – und nicht nur Bestätigung suchst. Wenn du spürst, dass sich etwas entwickelt, kannst du das ruhig offen teilen, am besten ohne Druck. Ein einfaches „Ich genieße unsere Zeit sehr“ wirkt oft stärker als große Liebeserklärungen.
Wichtig ist: Sprich aus dem Wunsch nach Nähe, nicht aus Angst vor Verlust. Wenn du authentisch bleibst und dem anderen Raum gibst, entsteht echte Verbindung ganz von selbst.
Fazit: Verlustangst in der Kennenlernphase verstehen, annehmen und loslassen
Du hast nun einen Überblick bekommen, was Verlustangst in der Kennenlernphase ist, wie sie sich zeigt, welche Ursachen sie haben kann – und vor allem, wie du ihr begegnen kannst.
Wichtig ist: Diese Angst macht dich nicht zu einem schlechten Partner oder zu jemandem, der keine Liebe verdient – sie zeigt nur, dass du Wert legst auf die Verbindung und vielleicht tiefer drin stehst als nur ein lockeres Date.
Der Schlüssel ist, deine Emotionen anzunehmen, statt gegen sie anzukämpfen, deine Selbstwertressourcen zu stärken, statt dich nur über den anderen definieren zu lassen – und bewusst Nähe zuzulassen, ohne dich selbst zu vernachlässigen. Je mehr du in deiner Mitte bist, desto entspannter wirst du durch die Kennenlernphase gehen – und desto authentischer wirst du dabei wirken.
Wenn du dich traust, deine Verlustangst als Signal zu betrachten und nicht als Makel, eröffnest du die Chance, eine Verbindung zu erleben, die echt und gelassen ist. Und das ist verdammt wertvoll.
Häufig gestellte Fragen zu Verlustangst in der Kennenlernphase
Du hast noch offene Fragen? Hier findest du kurze, klare Antworten zu den häufigsten Unsicherheiten rund ums Dating mit Verlustangst.
Welches Verhalten triggert Verlustangst in der Kennenlernphase?
Unklare Signale, Rückzug oder fehlende Verbindlichkeit können Verlustangst stark triggern. Auch wechselhaftes Verhalten oder plötzliche Distanz können Ängste auslösen.
Ist Rückzug in der Kennenlernphase immer ein Zeichen von Desinteresse?
Nein, Rückzug kann auch mit Stress, Überforderung oder Bedürfnis nach Freiraum zusammenhängen. Wichtig ist, wie beständig das Interesse insgesamt wirkt – nicht nur einzelne Pausen.
Was tun bei starker Verlustangst?
Sprich offen über deine Gefühle und versuche, dich selbst besser zu verstehen.
Wenn du unter intensiver Verlustangst leidest, können Therapie oder Coaching sinnvoll sein.
Warum habe ich so ein starkes Bedürfnis nach Bestätigung in der Kennenlernphase?
Oft liegt es an geringem Selbstwert oder emotionalen Erfahrungen aus der Vergangenheit. Das Gefühl, geliebt werden zu müssen, ersetzt dabei die eigene innere Sicherheit.
Woran erkenne ich, ob Verlustangst meine Beziehung sabotiert?
Wenn du dich ständig anpasst, klammerst oder emotional abhängig fühlst.
Auch übermäßige Kontrolle und Eifersucht können ein Anzeichen dafür sein.
Wie kann ich in der Kennenlernphase Vertrauen aufbauen trotz Ängsten?
Gib Nähe Raum, ohne dich selbst zu verlieren – Schritt für Schritt.
Zeige dich ehrlich, bleibe geduldig und stärke dein eigenes Selbstvertrauen.
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